Im Anfang war das Wort?

Das Wort zählt; die Frequenz wirkt!

Das Wort ist offen erkennbar, feststellbar, wiederholbar und kann niedergeschrieben werden.
Deshalb kann das Wort juristisch geahndet werden, das heißt: Das Wort zählt!

Doch WIE das Wort ausgesprochen wird (in welcher Absicht, in welcher Situation, mit welcher Betonung - in welcher Frequenz), ist der einzig entscheidende Faktor für die Bedeutung und somit für die Wirkung dieses Wortes!

Jemand sagt: „Ich liebe Dich!“
Das kann bedeuten:
„Ich liebe Dich!“
„Ich hasse Dich!“
„Laß' mich bitte in Frieden!“
„Es ist für meine Stellung in unserer Beziehung besser, wenn Du glaubst, dass ich Dich liebe - also sage ich Dir: „Ich liebe Dich!“
„Du bist mir vollkommen egal!“
„Leck mich am Arsch!“
„Ich will mich scheiden lassen!“
„Ich ficke einen Anderen!“
„Ich gehe gerne ins Bett mit Dir!“
„Ich verbringe gerne Zeit mit Dir, aber vögeln würde ich lieber eine Andere!“
Et cetera, et cetera...

Offiziell existiert in unserer Welt nur der laut ausgesprochene Satz: „Ich liebe Dich“ - und dieser Satz zählt!
Real wirksam wird hingegen, was mit diesem Satz tatsächlich gemeint war, die „Frequenz“ des Satzes. Doch die Frequenz läßt sich nicht niederschreiben, nicht wiederholen, nicht feststellen - und damit gibt es sie einfach nicht! Die Frequenz wirkt und man kann nichts dagegen tun, weil sie „offiziell“ gar nicht existiert!

Stimmen Wort und Frequenz überein, dann nehmen die Dinge ihren naturgemäßen Verlauf.
Stimmen Wort und Frequenz nicht überein, dann versuchen Menschen ihre Absichten durch Vertuschung ihrer Absichten zu verwirklichen.

Das Wort zählt; die Frequenz wirkt!

Und wie war das nun im Anfang?
War im Anfang das Wort?
Oder war im Anfang die Lüge?
Oder war im Anfang die Frequenz?